Wer ? Wie ? Was ?
“Fahrplan” heißt im Lotse-Jargon die Mind-Map-Übersicht über die Inhalte. Dieser Fahrplan ist auf der Lotse Seite nach wenigen Klicks stets zu erreichen, und da die breite Masse an Informationen die Nutzer regelrecht erschlägt, haben wir im Zuge der Systemrenovierung versucht, die Übersicht und Darstellung zu verbessern.
Die Technik dahinter
Die Umsetzung des Fahrplanes erfolgte schon zu Lotse 1 in Flash. Hierbei wurden die alten Daten als Vorlage genutzt, jedoch sind die Ansprüche heutzutage andere als zu Flash 6.0 Zeiten. Die aktuellen Flashversionen arbeiten überwiegend mit Action Script 3.0 und somit war es praktisch nur möglich, die Beschriftungen weiterzunutzen. Der Grundrahmen hat sich sowohl vom Funktionsumfang als auch über die Interaktionen zwischen einzelnen Movieclips innerhalb der Flashdatei verändert. Während Flash selbst anfangs zur Darstellung von Medieninhalten, wie Animationen und Filmen, diente, kam mit ActionScript die Möglichkeit der Datenverarbeitung hinzu. Dadurch kann der Fahrplan entsprechend mit den aktuellen Vorgaben von Klassen und Actions verfeinert werden, die eine spätere Anbindung an das CMS-System ermöglicht. Hierzu kann u.U. ein XML-Datensatz der einzelnen Menüpunkte genutzt werden.
Dadurch bleibt trotz der Barrikade des AS3-Programmierens auch für den Redakteur die Möglichkeit der nachträglichen Veränderung von Inhalten innerhalb des Fahrplanes.
Didaktischer Aufbau
Viele Nutzer kritisieren, dass die Gesamtansicht durch die Vielzahl der Stränge zu überladen wirkt. Die Gesamtansicht war bisher auch die einzige Ansicht, die der Nutzer zur Auswahl hatte. Dies ändert sich mit der neuen Version. Die einzelnen Artikel in den Themenbereichen, im Lotse-Jargon “Stränge” benannt, werden bei der Normalansicht ausgeblendet, so dass zunächst nur die Bezeichnungen der Themenbereiche dargestellt werden. Die Gesamtansicht kann danach durch Ausfahren einzelner Stränge erreicht werden. Es wird sich im Laufe der Nutzungstest noch herausstellen welche der Fahrplanvorschläge am sinnvollsten sind. Und hier können Sie uns helfen: Finden Sie die hier präsentierte Umsetzung sinnvoll? Gibt es etwas, das wir übersehen haben?
Neue Struktur
Nicht nur optisch, auch inhaltlich wird an Lotse gefeilt: Welche Stränge lassen sich zusammenfassen oder besser benennen?
Dazu hat sich die Redaktion schon einige Gedanken gemacht. Wir hoffen, hierzu bald einen Vorschlag zur Diskussion stellen zu können. Wenn Sie auch hierzu Ideen haben, teilen Sie uns das einfach mit.



Lieber famous Anonymus,
Sie haben natürlich recht, dass die Schrift noch immer sehr klein ist.
Bei der Neustrukturierung werden wir vermutlich weniger Themenbereiche haben – und das Problem der kleinen Schrift deshalb vielleicht gleich mit “erschlagen”.
Was die Größe der Kästchen angeht, so wird dies durch eine neue Darstellung ohnehin nicht mehr ins Gewicht fallen. Designvorschläge folgen also noch.
Ingesamt müssen wir jedoch darauf achten, dass die Mind-Map nicht größer wird als etwa 640 x 440 Pixel, weil sonst bei kleineren Bildschirmen das Problem auftaucht, dass man nach rechts scrollen muss. Gegenwärtig ist die Ansicht für NutzerInnen mit Bildschirmen von 1024 x768 Pixel oder größer gut sichtbar.
Mit der veränderten Darstellung, die wir oben vorstellten, haben wir auch nur einen ersten Versuch gestartet, der verhindern soll, dass unser NutzerInnen beim Blick auf die gesamte Mind-Map gleich von der Komplexität erschlagen werden, weil so viele Artikel auf einen Blick einfach zu viel sind.
In der oben gezeigten Darstellung kann die Nutzerin nun durch Mausklicks selbst stärker bestimmen, was sie sehen möchte. Was halten Sie denn davon??
Ich finde die Schrift in den Strängen nach wie vor sehr klein. Bei der Darstellung oben würde ich vorschlagen, die Kästchen gleich groß zu machen, das sieht optisch besser aus, oder?