Besuch beim Netzwerk Informationskompetenz Baden- Württemberg
Schon zu Lotse I-Zeiten gab es gute Kontakte in den Süden der Republik. Als dann Frau Klein aus Mannheim anfragte, ob wir Lotse II und unsere Erfahrungen im Bereich Lernsequenzen sowie den Stand der Dinge in puncto Editor vorstellen wollten, war gleich klar, dass ich nach Mannheim fahren würde. Letzten Montag konnte ich als Gast sogar an der gesamten Sitzung des Netzwerks Informationskompetenz Baden- Württemberg (NIK) teilnehmen.
Lernsequenzen und Betriebsmodell
Nach der Mittagspause stellte ich mit Hilfe einer Präsentation unsere Erfahrungen mit Lernsequenzen ebenso dar wie den Stand der Dinge hinsichtlich des Editors. Nach meinem Eindruck stieß der Vortrag auf gespanntes Interesse, insbesondere als es um unser multimediales und interaktives Katalog-Tutorial ging. Für die Erstellung prüfen wir ja gegenwärtig das Programm Captivate. Unsere Redakteure könnten mit diesem Programm vielleicht ohne viel Aufwand selbst multimediale Inhalte erstellen. Während des anschließenden Austauschs ging es verstärkt darum, wie Lotse in Zukunft weiterbetrieben werden soll. Da wir zum jetzigen Zeitpunkt noch kein Betriebs- und Organisationsmodell vorstellen können, musste ich meine Zuhörer und Zuhörerinnen in diesem Punkt aber leider vertrösten.
Zukünftige Kooperation
Dennoch war der Besuch in Mannheim auch für Lotse ein Gewinn, denn das NIK und seine Aktivitäten sind interessant und vielfältig. Ich hoffe, wir können die Engagierten im NIK nicht nur über neue Entwicklungen in Lotse auf dem Laufenden halten, sondern auch an dem einem oder anderem Punkt kooperieren. Denn wir wollen ja in Lotse das Rad nicht neu erfinden, sondern Ideen und Inhalte austauschen und soviel Nachnutzung wie möglich anbieten.
Bild im Anreißer von Stefanie Eichler – mit freundlicher Genehmigung der Pressestelle der Universität Mannheim

